Archive for the ‘Erfolg, Lebensglück, Persönlichkeitsentwicklung’ Category

Warum Selbsthilfe nicht hilft

Wednesday, August 25th, 2010

Ich kenne viele Menschen, die haben einen Haufen Selbsthilfebücher gelesen und viele Seminare besucht - und doch sagen sie, nichts von alledem hätte geholfen und sie hätten immer noch die selben Probleme wie zu Beginn ihres “Selbsthilfetrips”.

In manchen Fällen mag das eine Selbsttäuschung sein, die die positiven Veränderungen einfach übersehen hat, weil sie sich heimlich, still und leise vollzogen haben.
Aber in vielen Fällen nehme ich an, dass diese Selbsteinschätzung durchaus der Wahrheit entspricht.

Aber warum hilft Selbsthilfe nicht? Ein paar Gründe (und mögliche Auswege):
 

Erwartungen: Die Hype-Depressions-Schleife
 
Viele Selbsthilfebücher und Seminare arbeiten mit übertriebenen Versprechungen: Veränderungen gehen blitzschnell und überhaupt ändert sich das ganze Leben auf Knopfdruck.Die Wahrheit ist natürlich: Oft dauert es mit der Veränderung auch mal etwas länger und Garantien für Erfolg und Glück im ganzen Leben gibt es nicht!
Aber das lässt sich schlecht schlecht verkaufen…

Also wird in Büchern und Seminaren überwiegend das anstrengungsfreie selige Leben propagiert und versprochen.
Der Leser oder Teilnehmer geht mit großen Erwartungen aus dem Buch / Seminar heraus und wundert sich, dass es im Alltag nicht so leicht ist wie auf dem Seminar dargestellt.
Es muss also etwas mit ihm nicht stimmen - das nächste Buch, das nächste Seminar muss her.
Im ungünstigsten Fall - und der ist gar nicht so selten - führen die immer wieder enttäuschten Erwartungen in depressionsähnliche Zustände hinein, in welchen das “Selbsthilfeopfer” an sich mehr zweifelt als zuvor und sich im Schnitt auch als unglücklicher erlebt als vorher.
Dies wird dann mit dem nächsten Hype (in Form von Buch, Seminar etc.) zu kompensieren versucht: Es entsteht eine Hype-Depressions-Schleife.

Der Ausweg aus dieser Schleife ist, mit optimistischen, aber moderaten Erwartungen an die eigene Weiterentwicklung heranzugehen und Ergebnisse eher langfristig als kurzfristig zu erwarten.
Wenn sie sich dann manchmal leichter einstellen als gedacht - um so besser!

Zudem lohnt es sich, die Sehnsucht nach dem Knopf, der alles gut macht, aufzugeben und stattdessen eine regelmäßige Praxis von Veränderungsritualen und -techniken aufzunehmen.
Das ist einer der Gründe, warum ich an der Konzipierung von Ausbildungen in “Integrativer Lebenspraxis” arbeite - um einen Rahmen für eine individualisierte Persönlichkeitsentwicklung anbieten zu können, die ohne übersteigerte Versprechungen auskommt und dennoch Resultate bringt.

Gewohnheitsschwere

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - daher ist das Etablieren neuer Gewohnheiten oft nicht so einfach.
Wir hängen sehr an liebgewordenen Gewohnheiten, auch wenn sie uns schaden - zumindest kennen wir sie und fühlen uns mit ihnen daher irgendwie sicher.

Kennst Du auch das Phänomen, dass Du “morgen” mit dem Sport (oder anderem) anfangen wolltest, und dir dann übermorgen einfällt, dass Du das ganz vergessen hast?

Das ist das Phänomen der “Gewohnheitsschwere”:

Wir vergessen ganz einfach, das wir etwas Neues beginnen wollten, weil unsere bisherigen Gewohnheiten so gut eingeübt und automatisiert sind, dass wir wirklich schlichtweg “vergessen”, das Neue zu tun.

Es braucht manchmal einfach regelmäßiger Erinnerung und zuweilen auch des regelmäßigen Anstoßes von aussen, um sich effektiv weiterzuentwickeln.

Mangelnde Praxis - Die “Kenne ich schon”-Krankheit

Eine der beliebtesten Strategien unter “Selbsthilfesüchtigen”, um die eigene Weiterentwicklung zu verhindern, ist die Abwehr der Veränderung durch “Kenn ich schon”, “Weiss ich schon”, “Hab ich schon probiert”.

In einer “Informationsgesellschaft” lebend haben viele von uns die Tendenz, Wissen mit Erfahrung, Kenntnisse mit Umsetzung zu verwechseln.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich, dass “Kenne ich schon” / “Weiss ich schon” nur heisst, das derjenige zwar die Theorie in und auswendig weiß, aber noch nicht einmal ansatzweise damit begonnen hat, sich um die praktische Umsetzung zu kümmern.
Oft fällt dem Betreffenden das selbst gar nicht auf, weil er eben gewohnt ist, sehr schnell das “Bekannt”-Etikett zu verwenden und die jeweilige Idee damit zu den Akten zu legen.

Ähnliches gilt für den Satz “hab ich schon probiert”: Auch hier zeigt sich bei näherem Nachfragen oft, dass derjenige es bei halbherzigen Versuchen belassen hat oder nach einer kurzen Phase der Umsetzung mangels schneller Ergebnisse aufgegeben hat.

Übertriebene Erwartungen, Gewohnheitschwere und mangeldne Praxis hängen natürlich oft zusammen.
Weil mir diese Phänomene immer wieder begegnen, habe ich die VIP Mitgliedschaft und das Coaching Programm erschaffen, um diesen Faktoren entgegenzuwirken und eine langfristig angelegte Entwicklung der ganzen Persönlichkeit zu fördern.

Nun bleibt nur die Frage: Was willst DU in deinem Leben verändern?

Alles Liebe

   Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser.
प्रेम

http://www.nielskoschoreck.de/

P.S.: Das nächste Modul der integrativen Coach-Ausbildung findet vom 2. - 5. September in Köln statt - Einstieg jederzeit möglich! 

Optimierung: Motivation und Produktivität

Tuesday, August 24th, 2010

Eines der häufigsten Anliegen von Coaching-Klienten ist, die eigene Motivation und Produktivität zu erhöhen.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und Motivations- bzw. Produktivitätssteigerung sind höchst individuell zu gestalten - aber eine Möglichkeit, die eigene Motivation und Produktivität zu steigern, ist, sich beständig zu verbessern und mehr über das eigene Tätigkeitsfeld zu lernen.

Der bekannte Ausspruch des Basketballcoaches Pat Riley lautet: “Wenn Du dich nicht verbesserst, verschlechterst Du dich.”
Wer nicht beständig dazulernt und sich verbessert, dessen Fähigkeiten nehmen ab. Nichts dazuzulernen bedeutet nicht Stagnation, sondern Verschlechterung.

Was hat das mit Motivation und Produktivität zu tun?

Die weitverbreitete Symptomatik der “Aufschieberitis” hat oft auch damit zu tun, dass man sich nicht zutraut, einen bestimmte Aufgabe gut genug zu erfüllen.

Wer beständig dazulernt und sich auf dem neuesten Stand hält, erhöht nebenbei auch sein Selbstvertrauen und wird anstehende Projekte leichter und motivierter angehen, weil er weiss, dass er den Aufgaben gewachsen ist.

Doch nicht nur das: Wer seine Fähigkeiten beständig schult und optimiert wird aufgrund seine höheren Fähigkeitenniveaus bestimmte Projekte auch schneller erledigen können.

Das einfache Beispiel des Schreibens am Computer macht dies sehr schön deutlich:
Wer noch mit 2-Finger-Suchsystem tippt und kaum weiss, was ein Word-Dokument ist, wird sich schwer tun, motiviert und produktiv all die Aufgaben zu erledigen, die mit “Schreiben am Computer” zu tun haben.
Wer sich dagegen die Zeit nimmt, einen Tippkurs zu belegen (gibt es gratis im Internet) und zu lernen, wie Word einem das Leben erleichtern kann, geht ungleich motivierter an die Sache heran und wird Projekete schneller abschliessen können.

Also: Was kannst Du heute dazulernen?
 

Alles Liebe & Beste

            Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser. 
प्रेम

http://www.nielskoschoreck.de


P.S.: Wenn Du dir selbst und / oder anderen Menschen dabei helfen möchtest, Produktivität und Motivation zu steigern ist die Coach Ausbildung genau das Richtige für Dich - die Ausbildung ist modular angelegt und so ist der Einstieg jederzeit möglich. Nächste Gelegenheit vom 2. - 5. September!

Alle Brücken hinter sich abbrechen - Der Weg nach vorn

Wednesday, June 30th, 2010

Wer sich wirklich entscheidend nach vorn bewegen will, muss manchmal alle Brücken hinter sich abbrechen.

Dies kann eine eigene und bewußt gefällte Entscheidung sein - also sich bewußt von Vertrautem zu trennen, sein Leben radikal zu ändern und  sich auch von bestimmten Menschen endgültig zu lösen.

Oft tragen auch die Lebensumstände dazu bei, dass der Weg zurück bzw. das Verbleiben im Vertrauten unmöglich ist.

Entscheidend ist:

Als Menschen haben wir eine gewisse “Gewohnheitsschwerkraft”, die uns dazu neigen lässt, im Gewohnten und Vertrauten zu verbleiben und den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.

Persönliches Wachstum jedoch - genau so wie Muskelwachstum - geschieht vor allem in der Auseinandersetzung mit Widerständen.

Nicht nur an den Biographien bekannter großer Menschen (Gandhi, Luther King, Mandela)  lässt sich ablesen, dass “Größe” oft im Angesicht von Schwierigkeiten, “Gefahr” und  Bedrohung ensteht - das gilt auch für unseren ganz alltäglichen Weg zur persönlichen Größe.

Daher ist es, wenn Du wirklich wachsen und dich verändern möchtest, zuweilen eine kluge Strategie “alle Brücken hinter dir abzubrechen” - so dass Du gar keine andere Möglichkeit hast, als dich vorwärts zu bewegen.

Das heisst im übrigen nicht verantwortungslos und planlos vorzugehen, ganz im Gegenteil:

Zu einem intelligenten Abbrechen der Brücken gehört immer ein Plan B (und besser auch noch Plan C) - aber für DEN WEG NACH VORN, nicht die Rückkehr ins Gewohnte.

Es ist - so paradox das klingt-  manchmal einfacher, sich zu verändern, wenn man es sich schwer macht.

Und oft wachsen wir in Situationen der “Bedrohung” erst richtig über uns hinaus.

Nach dem Motto: “Schwerer werden, leichter sein” (Paul Celan)

Alles Liebe & Beste

          Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser.


 

P.S.: Im Rahmen meiner Coach Ausbildung ab 8. Juli geht es auch immer wieder um “Brücken abbrechen”, “radikale Veränderung” und wie Du dich selbst und andere dabei unterstützen kannst.

Warte nicht auf Erlaubnis!

Wednesday, June 30th, 2010

Viele Menschen, wenn es um die Realisierung ihrer Ziele geht, verhalten sich so, als müsste erst jemand anders sie als “zum Erreichen dieser Ziele fähig” ernennen.

Viele glauben, sie bräuchten erst eine Art “Erlaubnis” von Eltern, Freunden, Ehepartnern etc., bevor sie beginnen können, ihre wirklichen Ziele zu verfolgen.

Viele scheinen nach dem seltsamen Prinzip zu leben, sie bräuchten die Anerkennung vor dem Tun, um überhaupt erst tätig zu werden.

Viele handeln so, als würden sie erst noch 7 (oder 10 oder 17) Seminare brauchen, um dann auch “anerkannt kompetent” zu sein.

Und bei den meisten Menschen führt dies Taktik nur zu einem: Warten.

Warte nicht länger auf Erlaubnis!

Hol dir die “Erlaubnis” nach dem TUN.

Es gibt den alten, zugegeben etwas chauvinistischen Spruch: “Wenn ich meine Frau immer zuerst gefragt hätte, wäre sie heute immer noch Jungfrau.”

Als Metapher für das Leben ist da sehr viel Wahres dran…

Alles Liebe

          Niels Koschoreck 

Sei Du Selbst. Nur besser.

P.S.: Auch für die Teilnahme an der Coach Ausbildung ab 8. Juli brauchst Du keine Erlaubnis…   ;-)
 

Licht und Schatten - Die 2 Aspekte des Unbewussten

Wednesday, June 9th, 2010

Es gibt innerhalb der verschiedenen psychologischen Ansätze, sehr grob unterteilt, mindestens 2 Gruppen von Konzeptionen des Unbewußten:

Die eine Gruppe (z.B. in derErickson’schen Hypnotherapie & NLP) sieht das Unbewusste vor allem als Reservoir aller Ressourcen, Stärken, positiven Kräfte und Möglichkeiten an, die es zu aktivieren gilt.

Dia andere Gruppe (z.B. Psychoanalyse, Individualpsychologie) sieht das Unbewusste als den Hort aller verdrängten “negativen” Erlebnisse und abgelehnter Persönlichkeitsanteile an.

Welche Konzeption ist nun die Richtige? Gemäß der integrativen Ansatzes, den ich verfolge, ist die Antwort: Beide.

Das “gute” Unbewusste

Milton Ericksons positive Konzeption des Unbewussten - in dem immer und jederzeit alle Ressourcen zur Verfügung stehen, die ein Mensch braucht, um seine Probleme zu lösen - war und ist ja vor allem anderen ein sehr hilfreicher linguistischer Trick, der sich wunderbar als hypnotisches Werkzeug nutzen lässt:

Wann immer jemand sich seiner Probleme bewusst ist und zu stark auf sie fokussiert, also “bewusst” keinen Ausweg weiss, kann der mit ‘Hypnose’ arbeitende Therapeut oder Coach Variationen des Satzes nutzen:

“Ganz richtig, Dein Bewusstsein kennt noch keinen Ausweg.
Dein Unbewusstes jedoch hat längst Möglichkeiten und Wege gefunden, wie Du kraftvoll und kreativ mit diesem Thema umgehen kannst…”

Die Unterscheidung BEWUSST - UNBEWUSST ermöglicht es so, unterstützende Ressourcen zu aktivieren, die der betreffende Mensch ja nunmehr ohne Zweifel hat - sie sind ihm halt nur unbewusst.

Das Gute und Wirksame an diesem Ansatz ist, dass er sich kaum widerlegen lässt: Denn was unbewusst ist, kann ich nicht anzweifeln, denn Zweifeln kann ich nur an dem, was mir bewusst ist.

So kann ich mich also getrost auf “mein Unbewusstes” verlassen, indem all die guten und positiven Ressourcen gespeichert sind - und erlebe so oft, dass sich Lösungen und Veränderungen auf ganz leichte Art und Weise einstellen.

Grenzen des “guten” Unbewussten

Ich selbst komme, in meiner Praxis als Coach und Trainer, von diesem positiven Konzept des Unbewussten her und habe durch die verschiedensten Anwendungen dieses Ansatzes oft verblüffende Veränderungen anstossen können.

Gleichzeitig jedoch bemerkte ich im Laufe der Jahre, dass dieses Konzept nicht immer aufgeht und vor allem nicht notwendig zur Weiterentwicklung des Menschen führt.

Ich stieß mit dieser Herangehensweise immer wieder an Grenzen: Egal wie hoch die Dosis an Selbsthypnose, egal wie präzise die Anwendung von NLP Techniken - bestimmte Themen holten meine Klienten immer wieder ein. 

Daraufhin fielen mir zunehmend die Freud’schen und allen voran Jung’schen Ansätze in Bezug auf das Unbewusste wieder ein, mit denen ich mich während meines Studiums bis zum sprichwörtlichen ‘Erbrechen’ auseinandergesetzt hatte:

Das “dunkle Seite” des Unbewussten

C.G. Jung nennt einen Teil seiner Konzeption des Unbewussten den “Schatten” - dies sind alle von einem Menschen verdrängten, abgelehnten, ungewollten Anteile seiner Persönlichkeit.

Und je mehr und intensiver diese Anteile in den ”Schatten” abgedrängt werden, desto vehementer brechen sie in den unpassendsten Situationen hervor.

Wenn ich z.B. Agression sehr stark (in mir) ablehne, geschehen 2 Dinge:

a) Ich nehme sie mehr in Anderen wahr und rufe sie unbewusst manchmal sogar hervor. (Projektion)
b) Ich werde manchmal selbst von  scheinbar unkontrollierbarem Zorn überwältigt.

Das ist auch einer der Mechanismen, der zu wiederkehrender Selbstsabotage oder sich oft wiederholenden Problemkonstellationen führt.

Da kann man nun z.B. unendlich lange mit Hypnose arbeiten und sich etwas anderes “einreden” - solange der abgelehnte Anteil nicht als eigener anerkannt und integriert wird, ist die angestrebte Veränderung sehr selten nachhaltig.

 

Das Spektrum des Unbewussten

Üblicherweise nehmen die Verteter dieser beiden scheinbar gegensätzlichen Konzeptionen des Unbewussten sehr extreme konträre Positionen ein:

Im NLP wird meist jede Arbeit mit “dunklen Anteilen” oder überhaupt die allzu ausufernde Beschäftigung mit Problemen abgelehnt und als “Therapie” oder “Theorie” verunglimpft - dieser anti-therapeutische und anti-akademische Affekt haftet dem NLP seit Beginn an.

In der Psychoanalyse werden lösungsorientierte hypnotische Ansätze ganz einfach als obeflächlich und nicht tiefgehend genug abgetan.

Ich glaube dagegen, dass sich beide Aspekte des Unbewussten sehr gut und gewinnbringend kombinieren lassen und bin in meiner Arbeit in  Training und Coaching immer mehr dazu übergegangen, mit Anregungen aus beiden Richtungen zu arbeiten.

Das Ergebnis ist mehr Nachhaltigkeit als zuvor und vor allem das Gefühl meiner Klienten und Seminarteilnehmer, sich wirklich als ganzer Mensch weiterzuentwickeln - statt nur hypnotische Tricks anzuwenden oder nur in Problemen zu wühlen.

Alles Liebe

    Niels Koschoreck

 

P.S.: Wie man im Coaching mit beiden Aspekten des Unbewussten arbeitet ist u.a. Thema der Integrativen Coach Ausbildung ab 8. Juli.
Eine fortgeschrittene Form der Vewendung von Hypnose im Alltag ist das Thema auf meinem Seminar “Aufwachen!” - Hypnose * Selbsthypnose * Massenhypnose vom 29.07.10 bis 01.08.2010. (Details folgen)

Krisen - und wie Du sie meisterst

Tuesday, June 1st, 2010

Krisen, wirkliche Krisen, sind Zeiten in denen alles zusammenzubrechen scheint, dessen Du dir sicher warst oder an das Du bisher geglaubt hast.

Krisen kommen in vielerlei Gestalt: Als Gesundheitskrisen, finanzielle Krisen, Beziehungskrisen - oder auch alles auf einmal…

Ein Effekt von Krisen ist, dass Du herausfindest:

- was wirklich wichtig ist
- wer deine Freunde sind
- was von alledem, dass Du gelernt hast, wirklich etwas wert ist und funktioniert

 

Was wirklich wichtig ist

“Krise” ist ein aus dem Griechischen stammendes Substantiv zum altgriechischen Verb krínein, welches “trennen” und “(unter-)scheiden” bedeutet.

Und genau das verlangt eine Krise: Sich von Gewohnheiten trennen und neue Unterscheidungen treffen.

Die wichtigsten Fragen in einer Krise sind: “Was ist dir WIRKLICH wichtig?” und “Was musst und kannst Du anders denken und TUN als vorher?”

Es kommt in Krisen darauf an, die Prioritäten und die Grundrichtung deines Lebens zu ändern, so dass die in der Krise verborgenen Wachstumschancen genútzt werden können.

 

Wer Deine Freunde sind

Zunächst schicke ich voraus:
Ich wünsche dir inständig, dass Du nie in eine so tiefe Krise kommst, dass Du herausfinden musst, wer WIRKLICH Deine Freunde sind - denn in den meisten Fällen führt dies zu sehr schmerzhafter Ent-Täuschung.

Es gibt eine schöne Definition von Freund:

Ein Freund ist jemand, den Du nachts um 3 anrufst und der nur fragt: “Wo?” - “Wo soll ich hinkommen?” Ein Freund ist jemand, der da ist, wenn Du es bitter nötig hast… (Für wen würdest DU da sein? WIRKLICH da sein?)

Wer 3 Freunde dieser Sorte hat, kann sich SEHR glücklich schätzen.

 

Ich würde die Definition von “Freund” sogar noch mehr zuspitzen: Wer ist noch da, wenn Du ALLES verlierst? Geld, Gesundheit, Ruf, Beziehung?

Wer von dieser Art Freund EINEN hat kann mit Schillers Ode an die Freude sagen: Wem der große Wurf gelungen / eines Freundes Freund zu sein /…/ mische seinen Jubel ein.”

Für wen wärst DU in einer solchen Situation da?

Ein jeder trägt sein Leben allein, aber kein Mensch ist eine Insel.

Freundschaft, wahre Freundschaft, ist nicht nur in Zeiten der Krise unersetzlich.

 

Was wirklich funktioniert

Es gibt ein Sprichwort der amerikanischen Elite-Truppe ‘Navy SEALS’:”Je mehr Du in Zeiten des Friedens schwitzt, desto weniger blutest Du in Zeiten des Kriegs.”

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass all das was Du in der Vergangenheit gelernt hast und heute lernst und tust, die Ressourcen deiner Zukunft aufbaut.

Wer DU wirklich bist, was wirklich der Kern deines Daseins ist, dass findest Du oft erst dann heraus, wenn Du unter Hochdruck stehst.
Was von all dem erworbenen Wissen, den Fähigkeiten,  den Techniken wirklich funktioniert, wirst Du erst dann wissen, wenn dir eine Krise die Gelegenheit gibt, es herauszufinden.

In einer gewissen Weise ist Alltag daher immer auch Training für die Krise:

Je mehr Du in leichten Zeiten von dir selbst forderst, desto leichter wirst Du mit Herausforderungen in schweren Zeiten umgehen können.

Auch das ist für mich z.B. der Sinn echter (Aus-)Bildung: Was taugt sie für deine Tauglichkeit im Angesicht von Herausforderungen.

Wege aus der ANGST

Die lähmendste Krisenerscheinung überhaupt ist wohl die Angst: Angst vernebelt das klare Denken, verlangsamt das Reagieren und Agieren.

Es gibt viele Mittel gegen die Angst, aber vielleicht nur einen direkten Weg aus der Angst heraus: Mitten hindurch.

Wenn dir klar ist, dass Angst in der Krise nur eine automatische Reaktion ist und letzten Endes nur ein Körpergefühl, dann kannst Du dieses Gefühl ‘einfach’ zulassen und wahrnehmen und trotzdem eine klare Entscheidung treffen und HANDELN.

Angst kann mit entschiedenem Tun nicht lange ko-existieren.

Besinne Dich in Zeiten der Krise auf das was DU TUN kannst - nicht auf die Dinge, die außerhalb deines Einflusses liegen.

Wenn Du dich auf das fokussierst, was DU TUN kannst und entschieden handelst, dann findest Du auch einen Weg aus der Krise.

Und bist danach ein gewachsener, glücklicherer Mensch und noch mehr Du Selbst.

Alles Liebe

         Niels Koschoreck

P.S.: Die neue Coach Ausbildung startet am 8. Juli 2010 in Köln - vollgepackt (nicht nur) mit Mitteln und Wegen, wie Du anderen und dir selbst in Zeiten der Krise helfen kannst: http://www.coaching-ausbildung-nlp.de

Was ist echte Professionalität?

Tuesday, April 27th, 2010

“Ich habe keine Lust.”

“Ich fühl mich gerade nicht danach.”

“Mir fehlt im Moment die Motivation.”

Die Liste typischer Sätze durchschnittlicher Herangehensweisen an die eigene Arbeit ist lang…

Echte Professionalität braucht eine solche Liste nicht.

Einen wirklichen Profi erkennt man daran, dass er seine beste Arbeit auch dann tut, wenn er sich nicht danach fühlt.

Ein echter Profi tut was zu tun ist, ob er darauf Lust hat oder nicht.

Ein richtiger Profi wartet nicht auf Motivation, sondern geht einfach an die Arbeit.

Echte Professionalität entsteht durch TUN - nicht durch Warten auf die passenden Gefühle.

Alles Beste

      Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser. 

P.S.: Willst Du ins TUN kommen? Zu den Profis gehören? Sei dabei, “Best Of The Best”, am 8./9. Mai in Köln: http://www.nielskoschoreck.de/seminare.html

Veränderung und Transformation - ein wichtiger Unterschied

Friday, April 23rd, 2010

Veränderung und Transformation werden oft gleichgesetzt. Ich glaube jedoch, dass es sich lohnt, zu differenzieren:

Veränderung definiere ich dabei als die Veränderung eines konkreten Verhaltens und / oder die (Auf-)Lösung eines klar definierten Problems.

Wenn Veränderung in diesem Sinne gelingt ist zwar das Verhalten beseitigt oder das Problem gelöst, aber das heisst nicht nowendigerweise, dass sich auch der ganze Mensch weiterentwickelt.

Veränderung ist dann zwar hilfreich, kann aber oft durchaus mit der Einnahme von Schmerzmitteln verglichen werden:
Zwar sind die Schmerzen nicht mehr spürbar, aber weder ist die Ursache beseitigt, noch hat der Mensch etwas Wesentliches gelernt.

Nehmen wir an, die Schmerzen sind durch falsche Bewegungen entstanden:
Das Schmerzmittel hebt dann zwar die Auswirkungen der falschen Bewegung auf, aber dem jeweiligen Menschen ist dann weder Selbsterkenntnis noch das Erlernen einer neuen Bewegung möglich.

Ein ähnliches Vorgehen lässt sich bei manchen Menschen in ihrem Beziehungsleben bemerken:
Sie wechseln (d.h. verändern) alle Jahre wieder ihren Partner, nur um dann nach einiger Zeit festszustellen, dass sie mit diesem Partner genau die gleichen Probleme haben wie mit allen vorherigen.

Veränderung in diesem Sinne hilft also kurzfristig, führt aber nicht zu wirklicher Transformation.

Das ist auch der Grund, warum “Holzhammer-Veränderungsmethoden” (z.B. Motivationstraining, schlecht verstandenes NLP, rein symptombezogene Hypnose) nicht nachhaltig sind.
Es werden nur Symptome bekämpft, nicht der ganze Mensch verwandelt.

Und genau darum geht es bei der Transformation:

Das Symptom / Problem / Verhalten nutzen, um den ganzen Menschen zu verwandeln.

Statt ein Problem “wegzumachen”, wird es in seinem Sinn und seiner Kraft gewürdigt und in eine Stärke transformiert.

Denn es braucht unglaubliche Energie, um Probleme aufrechtzuerhalten - wer ein Problem bloß verändert bzw. “wegmacht” unterdrückt oder zerstört diese Energie.

Transformation führt zu einem Lerneffekt, zu persönlichem Wachstum und zu Erweiterung des eigenen Lebenshorizontes und Handlungsspielraums.

Transformation bringt einen Menschen mehr zu sich selbst, zu seiner ureigensten Authentizität und seinen individuellen Gaben.

Echte, tiefe Transformation verändert nicht bloß ein paar Probleme und verbessert, wie Menschen sich fühlen - sondern hebt dich auf eine höhere Ebene, ermöglicht dir eine ganz neue Zentralperspektive auf das Leben.

Nach einer wirklichen Transformation ist man nicht bloß ein Problem los, sondern Du erlebst Dein Leben mit einer anderen Intensität und einer neuen, umfassenderen Intention.

Durch Transformation macht Dein Leben, im wahrsten Sinne des Wortes, mehr Sinn.

Alles Liebe

     Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser.

P.S.: Sei dabei und erlerne die besten Techniken aller Zeiten für Veränderung und Transformation, auf dem Seminar “Best Of The Best”: http://www.nielskoschoreck.de/seminare.html 

Wie Du den Überblick behältst (Was heisst “integrativ denken”?)

Wednesday, April 14th, 2010

In einem vorherigen Blogpost, Integratives NLP, habe ich skizziert, was ich unter „integrativ“ im Zusammenhang mit NLP verstehe.

Ich bin seitdem verschiedentlich gebeten worden, näher zu erläutern, was ich im Allgemeinen mit den Begriffen “integrativ“ und “integratives Denken“ meine, und inwiefern das für den Einzelnen nützlich ist – und dieser Bitte komme ich hiermit nach.

Zunächst einmal muss ich gestehen, dass mein integrativer Ansatz weder neu noch originell ist – sondern nur eine Weiterführung und Rekombinatiuon bereits vorhandener Ansätze in dieser Richtung.

Eine wichtige Basis ist der “integrale“ Ansatz des amerikanischen Philosophen Ken Wilber.

Wilber ist in Fachkreisen bekannt geworden durch sein Buch “Das Spektrum des Bewusstseins“, und sein Hauptwerk “Eros Kosmos Logos“ darf man sicherlich als eine der philosophischen Meisterleistungen der letzten Jahrzehnte bezeichnen.

Seit der Gründung des “Integral Institute“ ist Wilber auch einem breiteren Publikum bekannt und u.a. auch von Bill Clinton als wichtige Anregung genannt worden.

Dem “integralen Ansatz“  liegt die Prämisse zugrunde, dass kein Mensch zu 100% Unrecht haben kann – im Kölner Raum würde man sagen „an allem is wat dran“.  :-)

Das heisst für den Bereich der Psychologie,  dass es keinen besten Ansatz gibt und auch keinen grundsätzlich falschen.

Als Beispiel: Sowohl Psychoanalyse wie auch NLP beinhalten Teilwahrheiten über die menschliche Psyche, die integriert werden können und je nach Situation und Anforderung jeweils nützlich sind.

Zudem beschreibt Wilber die Grundstrukturen menschlicher Veränderung und Evolution und gibt so eine sehr präzise Landkarte menschlichen Seins.

Nun kann (und will) ich mich nicht mit Wilbers philosophischer Tiefe messen, aber ich nehme seine Gedanken als Anregung zu einem integrativen Ansatz in Coaching, Training und Consulting.

Auf meinen Seminaren heisst das z.B., dass ich mich nicht auf eine Richtung festlege und nur aus einer Quelle schöpfe – ich glaube, dass jeder Wissens- und Erfahrungsbereich Hinweise bieten kann, die sich für persönliche Entwicklung, Veränderung und Transformation nutzen lassen.

Wir können aus den verschiedensten - scheinbar nicht zusammengehörigen - Quellen über uns lernen:
Naturwissenschaft und Soziologie,  Marketing und spirituelle Traditionen, Kunst und  Hochleistungssport.

Wir haben heutezutage mehr Zugang zu dem Wissen aller Zeiten und Bereiche als je zuvor, und ich glaube, dass eine unserer großen Chancen darin besteht, dieses Wissen zu nutzen und zu einem bestimmten Zweck zu integrieren – in meinen Seminaren lautet dieser Zweck z.B. Persönlichkeitsentwicklung, Veränderung und Transformation.

Ich glaube, dass dieses schöpfen aus den unterschiedlichsten Quellen und ihre Integration zu einer notwendigen und lohnenden Horizonterweiterung führt, die das Leben lebenswerter, intensiver, verständlicher und oft auch leichter macht.

Und ich glaube, dass es nötige Veränderungen beschleunigen kann und für mehr Nachhaltigkeit sorgt.

Mit meinem Seminar “Best Of The Best – Die wirksamsten Veränderungstechniken aller Zeiten“ trete ich den Beweis dafür an.

Im Coaching zeigt sich der integrative Ansatz darin, das ich mich nicht auf eine Methode beschränke.

Es gibt NLP Coaches, provokative Coaches, EFT Coaches usw. und ich bin mir sicher, dass viele davon sehr hilfreiche und wertvolle Arbeit leisten.

Die Begrenzung auf nur eine Methode bringt jedoch mit sich, den Klienten (oft unbewusst) in den Rahmen der jeweiligen Methode zu zwingen – und andere Möglichkeiten und Chancen zur Veränderung nicht wahrzunehmen.

Ich glaube, dass die Kenntnis und Beherrschung verschiedenster Ansätze zu mehr Freiheit führt, für den Coach und den Klienten – und so auch zu besseren Resultaten in der Coachingarbeit.

Es wird oft kritisiert, dass Coaches dann “alles können, aber nichts richtig“.

Ich stimme dem nur soweit zu, dass jemand, der 30 Jahre lang nur NLP macht, darin dann evtl. besser ist als jemand, der 30 Jahre lang verschiedene Methoden im Coaching integriert.

Aber ich bin nicht sicher, ob methodische Kompetenz allein, was die Qualität und Nachhaltigkeit des Coachings angeht, den entscheidenden Unterschied ausmacht.

Der Unterschied, der den Unterschied macht, scheint mir im Coaching eher in der Flexibilität des Coaches hinsichtlich seiner Herangehensweise, seine Offenheit gegenüber dem Klienten, sowie auch seine Lebenserfahrung und die Breite und Tiefe seines Horizontes zu sein.

Wir brauchen Spezialisten, keine Frage, aber oft sieht der Spezialist den Weg durch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr…

Und genau dasselbe Phänomen sehe ich auch im Bereich Marketing Consulting:

Wir brauchen den Spezialisten, ganz sicher, der z.B. jeden Twitter-Trick kennt oder der jede entlegene Ecke der Optimierung von Google AdWords nutzt oder der ein Wortschmied erster Güte ist, wenn es  um die Effektivität von Werbetexten geht.

Aber was wir auch und mehr denn je brauchen, ist den großen Strategen, der den Überblick behält, der von allem genug versteht, und mit orientierenden Generalisierungen arbeiten kann.

Im Marketing geht es Unternehmern oft so, dass sie z.B. ein großes Budget auf den AdWords Consultant verwenden, und dann vom Resultat enttäuscht sind, weil z.B. der Werbetext ihrer Website schlecht ist, oder weil die Kunden nicht über Google kommen sondern z.B. immer noch vorwiegend über ausgewählte Print-Medien.

Darauf aber kann (oder will) der AdWords-Consultant nicht hinweisen, weil auch er den Wald vor Bäumen nicht sieht.

Der integrative Ansatz im Marketing Consulting liegt daher in einer Beratung mit Überblick, die Einblick in die verschiedensten Bereiche hat und diese optimal koordinieren kann.

Der “integrative Ansatz“ ist also im Prinzip die Spezialisierung auf das Allgemeine, die Kunst, den Überblick zu behalten und die Renaissance von Bildung als echter Vorteil und Nutzen im Privatleben und im Business.

Alles Liebe

              Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser.

P.S.: Sei dabei am 8. und 9. Mai: “Best Of The Best - Die wirksamsten Veränderungstechniken aller Zeiten” - mit 100% Geld-Zurück-Garantie!!! 

Wie Du unerschöpfliche Motivation wecken kannst

Friday, March 5th, 2010

Wenn es um das Thema Motivation geht, wird zu oft noch nach dem alten Prinzip “Zuckerbrot und Peitsche” gehandelt - unter den verschiedensten Tarnnamen:

Ob latente Entlassungsdrohungen und Incentives, Assoziation mit Negativem und Positivem (Schmerz und Freude) á la Motivationsguru Tony Robbins oder schon der Strafe für schlechte Noten und der Belohnung für gute - überall ist “Zuckerbrot und Peitsche” am Werk.

Und damit, wie immer mehr Studien nahelegen, grassiert allerorten immer noch die beste Methode zur DEMOTIVATION.

Denn es wird immer deutlicher, dass dieses alte Prinzip für immer weniger Menschen funktioniert - und sogar zu Motivationslosigkeit führt.

Das ist auch gar nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das Prinzip “Zuckerbrot und Peitsche” die Motivationsfaktoren weitgehend externalisiert:
Statt um der Arbeit und ihrer Ziele selbst willen zu arbeiten, wird es aus Angst vor Entlassung oder Schielen auf die Incentives getan.
Statt Freude am Lernen zu entwickeln, wird Angst vor Strafe geschürt und das eigentliche Ziel nach aussen verlegt, z.B. als Bonbons für gute Noten.

Das alles führt nur zu Demotivation, weil der innere Antrieb verloren geht, in manchen Fällen sogar zerstört wird.

Wie aber entwickelst Du echte, unerschöpfliche Motivation?

Basierend auf den Forschungsergebnissen von Daniel H. Pink, wird echte Motivation vor allem durch 3 Faktoren geweckt:

Authentizität, persönliches Wachstum und Sinn

Wer eine Arbeit tut, die ihm im Innersten entspricht und mit seinen Werten, Talenten und Vorlieben übereinstimmt - also authentisch bei der Sache ist - wird eine ganz natürliche, starke Motivation entfalten.

Wer sich durch seine Arbeit persönlich weiterentwickeln kann, wird in dieser Weitenetwicklung selbst eine Quelle der “Belohnung” finden und braucht keinen weiteren externen Ansporn.

Wer seine Arbeit als sinn-voll  erlebt, u.a. weil sie über seine bloss egoistischen Motive hinausgeht und einen echten Beitrag zu etwas Größerem leistet, hat allein dadurch schon deutlich mehr Antrieb als jemand der nur für Geld arbeitet.

Der Weg zu unerschöplicher Motivation ist also ganz einfach:

Sei authentisch.

Finde Möglichkeiten, an deiner Arbeit zu wachsen.

Erkenne den umfassenderen Sinn deiner Arbeit.

Einfach, aber nicht unbedingt leicht.

Alles Liebe & Beste

                  Niels Koschoreck

Sei Du Selbst. Nur besser.

P.S.: Falls Du ein Mensch bist, der gerne mit Menschen arbeitet und dem es Freude macht, andere bei ihrer Weiterentwicklung zu begleiten, dann ist bestimmt die Coach Ausbildung etwas für Dich: http://www.coaching-ausbildung-nlp.de